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<meta name="description" Content="Besonders bitter war das letzte Aufeinandertreffen: Die Bayern mussten sich in der Hinrunde zuhause mit 0:3 geschlagen geben. , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>#Gisdol nach #HSVD98: "Jeder ist enttäuscht. Das soll auch ausgelebt werden, darf aber nicht zu lange dauern. Müssen nach vorne schauen." pic.twitter.com/9Y9HJSrpI5  <p> „Ganz klar: Jetzt stecken wir in der Krise“, konstatierte etwa Keeper Christian Mathenia nach der jüngsten 0:3-Packung in Leverkusen – und verriet dabei auch gleich warum: „Wenn man in vier Spielen zehn Buden kassiert und keine macht, ist das frustrierend.“  <p>  Besonders bitter war das letzte Aufeinandertreffen: Die Bayern mussten sich in der Hinrunde zuhause mit 0:3 geschlagen geben. <p> Dieter Hecking hofft dennoch darauf, den jungen Verteidiger aufs Feld schicken zu können. <p>  Die beiden Niederlagen zum Rückrundenstart lassen im Borussia-Park schon allein deshalb sämtliche Alarmsignale schrillen, weil bereits der Dezember nicht wunschgemäß verlief: Fünf der letzten sechs Pflichtspiele hatte der Tabellensechste mit leeren Händen beendet.  </pre>


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<pre>Eben jener Mann warnt nun allerdings vor den Augsburgern: „Das wird eine schwere Partie.“  <p> Mut macht den bayerischen Schwaben jedoch die jüngste Nullnummer gegen CL-Teilnehmer Bayer Leverkusen. Obwohl die Werkself am Mittwoch spielerisch klar überlegen war, boten sich ihr gegen defensivstarke Augsburger im Angriff kaum Entfaltungsmöglichkeiten.  <p>  In der Summe ist somit der Verdacht nicht von der Hand zu weisen, dass derzeit verdammt viel gegen die Grün-Weißen läuft. Entsprechend käme es einem Wunder nahe, sollte nun ausgerechnet beim Angstgegner die so dringend benötigte Trendwende gelingen. <p> Das 30. Gegentor im 18. Saisonspiel bedeutete zugleich die dritte Auswärtsniederlage in Serie. „So etwas sollte nicht passieren. Es ist ärgerlich, dass wir die einzige Flanke der Kölner nicht verteidigt bekommen“, grantelte Verteidiger Matthias Ginter. <p>  Von ihren letzten acht Prüfungen auf fremden Plätzen kehrten die Fohlen lediglich aus Hannover siegreich zurück (1:0); in Anbetracht von sechs erlittenen Schlappen, sprang darüber hinaus nur bei der kürzlichen Nullnummer in Mainz noch ein weiterer Punktgewinn heraus.  </pre> 


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<pre> Dabei taugt es jedoch aber wohl nicht zu einer richtig großen Geschichte, dass die lange Siegesserie nun ausgerechnet in der angestammten Heimat von Jupp Heynckes zu Ende ging: Als Angstgegner des deutschen Rekordmeisters hatte sich die Borussia schon in der Vergangenheit vielfach bewährt.  <p> Wovon die Wettanbieter aber nicht wirklich überzeugt sind, wie die Wettquoten belegen.  <p>  Nach den ersten 16 Spieltagen lag die Eintracht sensationell auf Platz vier, doch seit dem 2:0-Derbysieg über Darmstadt Anfang Februar haben die Adlerträger den Faden und verloren. Fast zwei Monate lang gelang kein Erfolg mehr in der Bundesliga. <p>  „Es wird immer schwieriger“, so ein frustrierter Niko Kovac, der seit seiner Amtsübernahme vor fünf Spieltagen bereits vier Niederlagen miterleben musste. Auch Kapitän Marco Russ war die Verzweiflung nach der jüngste 0:3-Pleite gegen Bayer Leverkusen deutlich anzuhören: „Wir können es nicht mehr aus eigener Kraft schaffen.“ <p>  Somit haben sich die Borussen auch noch zusätzlichen Druck aufgehalst, denn die nächsten zwei Gegner – am 19. Spieltag ist der FC Augsburg zu Gast, anschließend geht es zu Eintracht Frankfurt — sind nicht nur extrem unangenehm, sondern in der Tabelle auch ganz nah dran.  </pre>


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<pre> Während sich der Aufstieg in das Viertelfinale der Europa League tatsächlich allerhöchsten Respekt verdient, bekam die Meisterschaft aber deutlich weniger Glanz zu sehen: Die zum aktuellen „Lauf“ beitragenden Remis gegen Dortmund und Stuttgart kamen tabellarisch eher als Rückschläge daher.  <p> Somit ist davon auszugehen, dass Volland & Co. die Auswärtsreise mit unbändigem Siegeshunger antreten werden.   <p> Folglich ist Robert Glatzel trifft zu einer Quote von ungefähr 2,75 mein nächster Ratschlag an euch. Dabei kann die Quote auf 7,40 anschwellen, wenn ihr in als ersten Torschützen der Partie angibt. <p>  Erst recht nicht, sollte die Hamburger an den schwachen Advent vor der Winterpause anknüpfen. Bloß einen Zähler brachte die Labbadia-Elf in den letzten drei Hinrunden-Begegnungen auf das Tableau.  <p> Trotz dessen trauen die Buchmacher dem Gastgeber gegen Bayer Leverkusen nur wenig zu, wie Siegquoten im Bereich der 4,00 zeigen. Ein Grund dafür dürfte die schlechte Bilanz der Düsseldorfer im Rheinischen Derby sein.  </pre>


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<pre> Die Wettfreunde sind ohnehin der Überzeugung, dass die Hoffenheimer die beste Serie ihrer Vereinsgeschichte nunmehr wirklich bis zum allerletzten Tropfen ausgekostet haben: In der Commerzbank-Arena wird von uns deshalb auf den nächsten Erfolg der Gastgeber gesetzt.  <p> Gleichwohl können die Gäste aber natürlich darauf verweisen, dass die Aktien für einen solchen Favoritensturz schon lange nicht mehr derart günstig standen — immerhin findet der Kick an der Isar unter gefühlten Topspiel-Bedingungen statt.  <p>  Mike #Frantz im Interview der Woche über das Drama gegen den FC, die nächste Aufgabe in Gladbach und die Energie, die die Fans der Mannschaft geben. <p>  Wurden bereits anlässlich des Heimspiels gegen die Fohlen lediglich vier Champions-League-Kämpfer in der Startelf belassen, wird von Heynckes vor der Partie in Hannover nun möglicherweise sogar mit einem noch gröberen Besen durchgefegt.  <p> In Heimspielen liegen die Siegquoten der Bayern oft nur zwischen 1,10 und 1,40 – je nachdem, wer gerade als Gast in die Allianz Arena kommt.  </pre>


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